Von den Vier Möchtegern-Ministerpräsidenten ist seit heute nur noch Einer übrig. Da Schmid für das Nichtraucherschutzgesetz, und damit auch zum Teil für das Wahldebakel, mitverantwortlich ist, war es schon sehr verwegen von ihm, zu glauben MP werden zu können. Jetzt wird er wohl auch seinen Fraktionsvorsitz verlieren. Mein Mitleid für den Schüttel-Schorsch hält sich jedoch sehr in Grenzen. Der Goppel hatte doch eigentlich ausser seinen Namen den Namen seines Vaters sowieso nichts vorzuweisen. Und bevor man die Kopie Herrman als MP nimmt, hätte man ja auch gleich beim Original Beckstein bleiben können.
Jetzt wird mit ziemlicher Sicherheit der Seehofer Ministerpräsident. Obwohl ihn ja eigentlich gar keiner gewählt hat. Wie auch, er stand ja gar nicht zur Wahl. Schon merkwürdig, das Ganze.
Rückblickend war die Niederlage gegen Huber beim Kampf um den Parteivorsitz letztes Jahr das Beste was ihm passieren konnte, sonst wäre er heute bei den Zurückgetretenen dabei.
Die politische Ausrichtung des Herz-Jesu-Sozialist Seehofer ist ja schon fast sozialdemokratisch im Gegensatz zu der seiner Vorgänger. Ob er damit einen langfristigen Erfolg haben wird, werden uns die nächsten 5 Jahre zeigen.
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Tags: CSU, Herz-Jesu-Sozialist, Landtagswahl, Seehofer
Der Beitrag wurde am Dienstag, den 7. Oktober 2008 um 19:55 Uhr veröffentlicht und wurde unter Politisches abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.