Wenn eine Einzelperson sein Verhalten und seine Ansichten einer Gruppe, der sie angehört, anpasst, nennt man das Gruppenzwang. Meist negativ belegt, siehe auch Wikipedia.
Da wahrscheinlich so gut wie jeder Blogger über den Amtsantritt Obamas berichtet, will auch ich mich diesem Gruppenzwang beugen und einen kleinen Artikel darüber schreiben (geile Einleitung, oder?
).
Das einzige was man sicher über Obama sagen kann, ist, dass er ein besserer Präsident als sein Vorgänger sein wird, was aber auch nicht sonderlich schwer ist. Womit wir auch schon bei Georgie Bush wären. Ich werde n i e m a l s verstehen wie sie ihn ein zweites Mal wählen konnte. Das erste Mal konnte man ja noch von einem Versehen reden, aber beim zweiten Mal war das Absicht, obwohl sie 3 1/2 Jahre vor Augen geführt bekommen haben, wohin die Reise mit ihm geht. Und jetzt feiern sie Obama schon fast so als wäre er eine Art Mesias! Das hätten sie schon vor 4 Jahren haben können! Und deshalb fällt mir dazu nur noch ein: American Idiot
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Tags: American Idiot, Bush, Green Day, Gruppenzwang, Obama
Der Beitrag wurde am Dienstag, den 20. Januar 2009 um 21:55 Uhr veröffentlicht und wurde unter Politisches abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Am 21. Januar 2009 um 10:14 Uhr
Was für eine tolle Einleitung und der Song dazu passt auch einfach genial. Tja, in Amerika braucht man halt etwas länger, um zu verstehen und sich für das bessere oder eben einen besseren Präsidenten zu entscheiden. Die sind nicht ganz so schnell. Mal sehen, wie clever die Deutschen sind und was unsere Wahlen dieses Jahr noch bringen.